Kennzahlen: Umsatz-, Produkt- und Website-Analytics an einem Ort
Das Kennzahlen-Modul kombiniert CRM-Umsatzdaten (MRR, ARR, Pipeline) mit Produkt- und Website-Analytics aus PostHog oder Google Analytics 4 — in bis zu acht schaltbaren Reitern von Overview bis Live-Besucher.
- Du bist angemeldet und deine Organisation hat das Modul „Kennzahlen“ aktiviert.
- Für Produkt-/Website-Zahlen (alles außer den reinen CRM-Kennzahlen) muss unter den Einstellungen ein PostHog- oder GA4-Konto verbunden sein — ohne Integration bleiben die entsprechenden Reiter leer und zeigen einen Hinweis mit Link zu den Einstellungen.
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Zeitraum wählen und Einstellungen öffnen
Oben rechts wählst du den Betrachtungszeitraum (7T, 30T, 90T, 6M, 12M) — er gilt für alle Reiter gleichzeitig. Das Zahnrad-Symbol daneben öffnet den Einstellungsdialog mit Analytics-Integration, Tracked Events, Surface-Filtern und der Reiter-Auswahl.
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Die acht Reiter im Überblick
Overview (kombinierte KPI-Kacheln aus Umsatz und Produkt), Revenue (MRR/ARR/ARPU im Detail plus CRM-Pipeline), App (produktweite Nutzungszahlen ohne Website/Webapp-Trennung), Website und Webapp (dieselben Metriken, aber gefiltert auf die jeweilige URL — nur sichtbar, wenn dafür ein Muster hinterlegt ist), Replays (Session-Aufzeichnungen), Surveys (Umfrage-Ergebnisse) und Live (Besucher in Echtzeit). Welche Reiter tatsächlich angezeigt werden, legst du in den Einstellungen fest.
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Analytics-Integration einrichten
Im Einstellungsdialog unter „Analytics“ wählst du den Provider (PostHog oder Google Analytics 4), trägst Projekt-ID, Host (Standard: eu.posthog.com) und API-Key ein. „Mehr erfahren“ klappt eine Kurzanleitung mit den PostHog-Schritten (API-Key mit Präfix phx_, Projekt-ID aus der URL /project/[ID]) auf. Ein bereits hinterlegter Key wird nie im Klartext angezeigt — leer lassen behält den bestehenden Key, nur eine Eingabe überschreibt ihn.
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Tracked Events pflegen
Im Abschnitt „Tracked Events“ trägst du pro Zeile den technischen Event-Namen (z. B. signup_completed) und ein Anzeige-Label ein und markierst optional, auf welchen Surfaces (App/Website/Webapp) er zählen soll — ohne Markierung zählt er überall. Der „Auto-Detect“-Button (erscheint erst ab einer Zeile) prüft die letzten 30 Tage je Surface und schlägt automatisch passende Surfaces vor, ändert aber nichts, bis du danach selbst speicherst.
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Website und Webapp per URL-Muster trennen
Der Abschnitt „Surface-Filter“ funktioniert nur mit PostHog (bei GA4 gesperrt, Hinweis „PostHog erforderlich“). Trägst du hier ein URL-Muster für Website und/oder Webapp ein, filtert PostHog Seitenaufrufe automatisch danach; erscheinen beide Muster gleichzeitig, weist ein Hinweistext auf mögliche Überschneidungen hin.
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Sichtbare Reiter festlegen
Ganz unten im Dialog schaltest du jeden der acht Reiter einzeln per Checkbox sichtbar oder unsichtbar. Replays, Surveys und Live sind mit einem „PH“-Badge markiert und lassen sich nur aktivieren, solange PostHog als Provider gewählt ist — bei GA4 sind sie ausgegraut und gesperrt.
Ohne Integration bleiben Produkt-Reiter leer
Solange keine Analytics-Integration hinterlegt ist, zeigen App, Website, Webapp, Replays, Surveys und Live nur einen Hinweis mit Link zu den Einstellungen. Revenue und der Umsatzteil von Overview funktionieren dagegen unabhängig davon, weil sie ausschließlich aus CRM-Daten stammen.
Replays, Surveys und Live sind exklusiv für PostHog
Mit Google Analytics 4 als Provider bleiben diese drei Reiter in den Einstellungen gesperrt (ausgegraut, PH-Badge) und lassen sich nicht aktivieren — ein Wechsel zurück zu PostHog ist die einzige Möglichkeit, sie wieder nutzbar zu machen.
Website/Webapp-Reiter erscheinen nur mit gesetztem URL-Muster
Ohne hinterlegtes URL-Muster im entsprechenden Feld bleibt der Website- bzw. Webapp-Reiter unsichtbar, selbst wenn er in der Reiter-Auswahl angehakt ist — die beiden Funktionen hängen aneinander.
Auto-Detect überschreibt erst beim Speichern
Der Auto-Detect-Button aktualisiert nur die Surface-Häkchen in der Formularansicht. Ohne anschließenden Klick auf „Speichern“ geht die erkannte Zuordnung beim Schließen des Dialogs wieder verloren.
Weitere Artikel folgen in Kürze.
