DocsIntegrationen und KIKI-Assistent: Workspace-Chat, Token-Budget und lokale Spracherkennung

KI-Assistent: Workspace-Chat, Token-Budget und lokale Spracherkennung

Der KI-Assistent ist ein Chat mit Zugriff auf deinen Workspace (Tasks, Meetings, Projekte) inklusive Gesprächsverlauf und Token-Budget-Anzeige. Getrennt davon gibt es unter „Voice“ ein rein lokales Diktier-Tool ohne Server-Anbindung.

Voraussetzungen
  • Du bist angemeldet und deine Organisation hat das Modul „KI-Assistent“ aktiviert.
  • Für Chat-Anfragen wird ein Kontingent an KI-Tokens verbraucht, dessen Limit vom Abo-Plan abhängt.
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    Gespräche in der Seitenleiste verwalten

    Links listet die Seitenleiste alle bisherigen Gespräche; „Neu“ startet ein frisches, ein Klick auf ein bestehendes lädt dessen Verlauf. Das Papierkorb-Icon (beim Hovern über einem Eintrag) löscht ein Gespräch endgültig, ohne Rückfrage. Der Seitenleisten-Toggle oben blendet die Liste bei Bedarf komplett aus.

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    Vorschläge und Kontextwissen nutzen

    Ein neues Gespräch zeigt drei Vorschlags-Chips („Was sind unsere nächsten Schritte?“, „Erstelle Task: …“, „Was sind meine offenen Tasks?“). Der Assistent kennt deinen Workspace — er kann direkt Tasks anlegen oder nach offenen Punkten in Projekten und Meetings suchen, ohne dass du Kontext manuell einfügen musst.

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    Token-Budget im Blick behalten

    Unten in der Seitenleiste zeigt eine Kachel den KI-Token-Verbrauch gegen das Limit deines Plans, mit Link „Mehr Tokens“ zu den Abo-Einstellungen. Wird das Limit überschritten, gibt es einen Kulanzpuffer („Overage“), der in der nächsten Abrechnung verrechnet wird, statt den Zugang sofort zu sperren.

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    Per Mikrofon diktieren statt tippen

    Das Mikrofon-Icon im Eingabefeld nutzt die Spracherkennung des Browsers (Web Speech API) für Live-Diktat direkt ins Chat-Textfeld — funktioniert nur in Browsern mit entsprechender Unterstützung (v. a. Chrome-basiert) und schickt Audio zur Verarbeitung an den Browser, nicht an einen eigenen Transkriptionsdienst.

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    „Voice“: rein lokale Transkription ohne Server

    Unter „KI-Assistent“ → „Voice“ (separate Seite) liegt ein komplett anderes Werkzeug: Aufnahme und Transkription laufen vollständig lokal im Browser über Whisper (Transformers.js) — es werden keine Audiodaten an einen Server gesendet. Das eignet sich für längeres Diktieren ganz ohne Token-Verbrauch, liefert aber keinen direkten Chat mit dem Assistenten.

Häufige Stolperfallen
  • Löschen eines Gesprächs fragt nicht nach

    Das Papierkorb-Icon in der Seitenleiste entfernt ein Gespräch sofort und endgültig — es gibt keinen Bestätigungsdialog und keine Wiederherstellung.

  • Zwei verschiedene Sprach-Wege, nicht zu verwechseln

    Das Mikrofon im Chat-Eingabefeld transkribiert live in die Nachricht über die Browser-eigene Spracherkennung; die separate „Voice“-Seite ist ein eigenständiges, rein lokales Whisper-Tool ohne Verbindung zum Chat-Verlauf. Beide teilen sich keine Aufnahmen oder Ergebnisse.

  • Fehlende Provider-Freigabe zeigt eine generische Meldung

    Ist der KI-Modellzugang beim Anbieter (Anthropic/Bedrock) für dieses Deployment noch nicht freigeschaltet, erscheint ein Hinweis, dass der Zugang „noch nicht freigeschaltet“ ist — das lässt sich nicht durch erneutes Senden beheben, sondern erfordert eine Freigabe durch einen Admin/Betreiber.

  • Overage wird abgerechnet, nicht sofort blockiert

    Wird das Token-Limit überschritten, funktioniert der Chat zunächst über einen Kulanzpuffer weiter — die Mehrnutzung erscheint aber in der nächsten Abrechnung, was auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist.

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